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Über das Projekt

HiGHmed-Konsortium

HiGHmed-Konsortium

Das HiGHmed-Konsortium arbeitet an neuartigen, interoperablen Lösungen in der Medizininformatik mit dem Ziel, medizinische Patientendaten für die klinische Forschung und Lehre zugänglich zu machen. Dies wiederum führt zu einer verbesserten, zukunftsorientierten Patientenversorgung.

Das Projekt bündelt und integriert die Kompetenzen von acht führenden Universitätskliniken in Deutschland sowie weiteren Partnern aus Wissenschaft und Industrie. Die Partner arbeiten organisations- und institutionsübergreifend zusammen mit dem Ziel, ein Netzwerk von Datenintegrationszentren aufzubauen, um Gesundheitsdaten standortübergreifend zu integrieren. Anhand von drei klinischen Use Cases aus den Bereichen Onkologie, Kardiologie und Infektionskontrolle wird exemplarisch gezeigt, wie Daten, Informationen und Wissen aus Versorgung und Forschung standortübergreifend zum Wohle der Patientinnen und Patienten verknüpft werden können.

Das HiGHmed-Konsortium ist Teil der Medizininformatik-Initiative (MII), die vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Neben dem HiGHmed-Konsortium gibt es drei weitere medizininformatische Konsortien: MIRACUM, SMITH und DIFUTURE.

Ziele

Um die Effizienz der klinischen Forschung zu steigern und Forschungsergebnisse schneller in validierbare Verbesserungen der Patientenversorgung umzusetzen, ist die Entwicklung und Nutzung innovativer Informationsinfrastrukturen unerlässlich. Zu diesem Zweck wurden und werden Konzepte entwickelt, um ein Netzwerk von Datenintegrationszentren an den Standorten organisations- und institutionsübergreifend aufzubauen und in den Folgejahren weiter zu erweitern. Ziel ist es, Klinikerinnen und Klinikern in die Lage zu versetzen, datengesteuerte und patientenzentrierte Entscheidungen zu treffen.
BMBF
MII