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CAEHR – Digitaler FortschrittsHub

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Wenn Herz-Kreislauf-Erkrankungen frühzeitig erkannt werden, können sie oft gut behandelt werden. In den verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens - von der Notfallversorgung über die Rehabilitation bis hin zur ambulanten Versorgung durch Haus- oder Fachärztinnen und -ärzte - werden viele wertvolle Informationen und Daten generiert. Der Austausch dieser Daten zwischen den verschiedenen Einrichtungen war bisher kaum mög-lich, ist aber für eine optimale und effiziente Behandlung der Patientinnen und Patienten sehr wichtig. Genau an dieser Stelle setzt das CAEHR-Projekt an.

Der Projektname steht für "CArdiovascular diseases - Enhancing Healthcare through cross-sectoral Routine data integration". In drei Regionen Deutschlands - Hannover/Göttingen, Berlin und Würzburg/Mainfranken - werden im Rahmen des CAEHR-Projekts digitale Lösungen für eine bessere sektorübergreifende Versorgung von Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickelt und getestet.

Entwickelt wurde CAEHR von Expertinnen und Experten des HiGHmed-Konsortiums in Zusammenarbeit mit mehr als 20 weiteren Partnern, von Unternehmen der Gesundheitsbranche bis hin zu Patientenvertretern. Neben der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) sind auch die Charité – Universitätsmedizin Berlin, die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und das Universitätsklinikum Würzburg (UKW) an dem Projekt beteiligt. Koordiniert wird das CAEHR-Projekt von Prof. Dr. Dagmar Krefting, Leiterin des Instituts für Medizinische Informatik der UMG.

CAEHR wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Fördermodul "Digitale FortschrittsHubs" des Förderkonzepts Medizininformatik mit rund 10 Millionen Euro gefördert. Das Projekt startet am 1. August 2021 und hat eine Laufzeit bis zum 31. Juli 2025. Mit der Förderung wird die Entwicklung einer forschungsgerechten elektronischen Gesundheitsakte ermöglicht. Mit Hilfe von Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) sollen präzisere Vorhersagen über den Verlauf von Krankheiten getroffen, die Behandlung weiter verbessert und Präventionsmaßnahmen effektiver eingesetzt werden.

Die in CAEHR entwickelten Lösungen werden umfassend evaluiert. CAEHR wird zeigen, wie die digitale Vernetzung von strukturierten Daten für verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen an mehreren Stellen der Versorgungskette funktionieren kann: für die Notfallversorgung von Schlaganfallpatientinnen und -patienten, für die Rehabilitation von Patienten nach Herzklappeninterventionen und für die ambulante Versorgung von Menschen mit koronarer Herzkrankheit und Herzinsuffizienz.

CAEHR standardisiert und strukturiert Gesundheitsdaten aus der ambulanten und stationären Regelversorgung durch medizininformatische Maßnahmen. Auf diese Weise werden diese Daten in einer elektronischen Gesundheitsakte für die individuelle Versorgung von Patientinnen und Patienten an den verschiedenen Versorgungsschnittstellen nutzbar gemacht.

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