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HiGHmed Symposium

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Neue Impulse durch inspirierendes HiGHmed-Symposium in Berlin:
Seit der COVID-19-Pandemie ist der Bedarf an interoperablen und skalierbaren Dateninfrastrukturen im Gesundheitswesen noch deutlicher geworden. Nationale und regionale Regierungen stellen sich diesen Herausforderungen, indem sie offene Plattformen einführen, um den Datenfluss zu ermöglichen, der erforderlich ist, um das volle Potenzial von Big Data in der Medizin auszuschöpfen.

Um die Bedeutung dieser offenen Plattformen zu unterstreichen und den politischen Akteurinnen und Akteuren und der Gesundheits-IT-Community Beispiele für neuartige Implementierungen zu geben, haben wir unser diesjähriges HiGHmed-Symposium openEHR und FHIR gewidmet.

Das Symposium mit dem Titel "Digitalisierung im Gesundheitswesen: openEHR und FHIR - Freunde oder Feinde?" brachte erfahrene Expertinnen und Experten aus dem Bereich der Medizininformatik zusammen und bot die Möglichkeit zum Austausch mit internationalen Kolleginnen und Kollegen. Ziel dieses Symposiums war es, eine komplementäre Sichtweise von openEHR und FHIR zu fördern sowie die Synergien beider Standards aufzuzeigen.

Dieses Ziel wurde definitiv erreicht. Wir blicken auf einen hochinteressanten, inspirierenden Tag voller aufschlussreicher Vorträge, interessanter Fragen und wichtiger Diskussionen mit fast 400 Teilnehmenden – virtuell und vor Ort – zurück.

Vielen Dank an Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der gemeinsam mit unserem HiGHmed-Koordinator Prof. Dr. Roland Eils die Eröffnungsrede hielt. Und ebenfalls vielen Dank an unsere internationalen Referentinnen und Referenten Erik Vermeulen, Jordi Piera Jiménez, Bjørn Næss, Rachel Dunscombe, John Meredith, Patrik Georgii-Hemming, Tomaz Gornik und an Katarina Kralj.

 

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