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Smart Infection Control System Version 1 für COVID-19 verfügbar

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Das HiGHmed-Konsortium hat seine Software SmICS (Smart Infection Control System) - die ursprünglich speziell für die Verfolgung von bakteriellen Krankheitsausbrüchen entwickelt wurde - angepasst, um Infektionsketten für SARS-CoV-2 aufzudecken.

Forscherteams der Medizinischen Hochschule Hannover, der Universitätsmedizin Göttingen und der Charité – Universitätsmedizin Berlin testeten in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern die Anwendbarkeit der Software auf eine Pandemie, wie sie durch das per Tröpfchen übertragene SARS-CoV-2-Virus verursacht wird. Die Software unterstützt klinische Expertinnen und Experten bei der Kontrolle von in der Klinik erworbenen Infektionsereignissen (sog. nosokomiale Infektionen).

Die Software Version 1 liefert einen zeitlichen Verlauf von SARS-CoV-2-Tests und identifiziert anhand von Patientenbewegungsdaten mögliche Kontaktpunkte von positiv getesteten Patientinnen und Patienten mit anderen Personen. So lassen sich Infektionsketten aufdecken und SARS-CoV-2-Tests gezielt einsetzen, um nosokomiale Infektionen zu verhindern. SmICS wird derzeit um weitere Funktionen erweitert und ist für alle Universitätskliniken verfügbar. Zukünftig will HiGHmed die Software auch für regionale Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen, wie z.B. Altenheime, anbieten.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier: https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/smics-smarte-software-gegen-sars-cov-2-11471.php

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